Mars so nah wie selten

Der Mars fasziniert wegen seiner deutlich roten Farbe und natürlich als Planet, der unsere Erde am nächsten kommt. Als er zuletzt in 2003 keine 60 Mio. Kilometer nah heran kam, war dies der Auslöser, mir eine ordentliches Teleskop zu kaufen. Ein Celestron C5 mit Nachführ-Automatik und mikrocontroller-gestützte Goto-Funktion.

Und es ist keine Frage, dass mein Schmidt-Cassegrain-Refraktor wieder positioniert wird, wo Mars jetzt erneut der Erde maximal nah kommt.

Lieder verfüge ich über keine gute Kamera-Ausrüstung, aber Mars-Abbildungen finden sich zahlreiche in Netz, wie z.B. das „astronomy picture of the day“ vom 22. September 2020:

Die vereiste Polkappe kann man bei ca. 175-facher Vergrößerung gut erkennen. Auch die dunklen Bereiche in der Mitte, die als schräges Band erscheinen.

Es ist noch Zeit, den Mars anzupeilen – ob mit bloßen Auge oder einem Teleskop. Die Sternenkarte aus der Süddeutschen Zeitung zeigt den Südhimmel im Oktober 2020 (Foto: Martin Rohde)

Weiter Informationen zur Mars-Beobachtung:

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